Poetry Slam der Q1 am 03.07.2018 mit großartigen Beiträgen

Alle Schülerinnen und Schüler der Q1 hatten in ihren Deutsch-Kursen selber einen Poetry-Slam-Text zum Thema „Ich und die Anderen“ verfasst, in den beiden Grund- und dem Leistungskurs Deutsch waren anschließend in einem kursinternen Battle jeweils drei Kurssieger ermittelt worden.

Diese neun Kandidatinnen und Kandidaten traten am 03.07. auf die Bühne der Aula des Gymnasiums und trugen nacheinander unter tosendem Applaus ihre Texte einem zugleich sehr aufmerksamen, aber auch begeisterten Publikum vor. Vier willkürlich aus dem Publikum ausgewählte Schülerinnen und Schüler hatten dann die Aufgabe, in Absprache mit den um sie herumsitzenden Mitschülerinnen und Mitschülern für jeden Text Punkte von 1 bis 10 zu vergeben.

Die so ermittelten besten drei Nachwuchspoeten, Alexander Hermesmeier, Maren Perlick und Hendrik Küffgen, hatten dann in der zweiten Runde die Aufgabe, zu sechs vorgegebenen Begriffen (Handy, Cafeteria, Schreck, Freude, Notfall, Geschrei) innerhalb von 6 – 7 Minuten spontan einen zweiten Poetry-Slam-Text zu verfassen und so um den Schulsieg zu dichten!

Dass alle drei Kandidaten diese Aufgabe mit Bravour meisterten, zeigte sich dann an der Bepunktung durch das Publikum: Jeder der drei Texte wurde mit 34 Punkten bewertet, so dass es drei Erstplatzierungen gab – welch salomonisches Ergebnis, womit sich jeder Sieger über einen Büchergutschein freuen durfte.

Ein ganz besonderer Dank geht an Jule Imschweiler und Benjamin Hummelsheim, die souverän und mit großer Sicherheit den Poetry Slam moderierten und durch das Programm führten.

Von Lehrerseite sei hier noch mal gesagt, dass wir wirklich begeistert von diesen vielen sehr überzeugenden, größtenteils sehr persönlichen und bei aller Unterhaltung auch ernsthaften Texten waren. Das hat uns, nein, nicht überrascht (wir wissen ja, dass ihr super seid!), aber sehr davon überzeugt, dass es wichtig ist, jungen Leuten eine Plattform dafür zu bieten, um sich selbst ausdrücken und das sagen zu können, was vielleicht in einer alltäglichen Sprache nicht so einfach sagbar wäre.

Danke!

(Stefan Holl, Deutschlehrer Q1 GK2)

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