Besucht uns am Tag der offenen Tür – Samstag, den 25. November!

Der Tag der offenen Tür findet im Gymnasium Odenkirchen am

25.11.2017 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr statt.

Der gemeinsame Unterricht von Grundschulkindern und unseren Schülern der 5ten Klassen findet von 9.00 Uhr bis 10.15 Uhr statt. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, ist es sinnvoll, wenn Sie ab 8.30 Uhr in den A-Bau unserer Schule kommen (Zugang über den Schulhof). Ihr Kind kann an zwei Unterrichtseinheiten von ca. 30 Minuten Länge teilnehmen. Angeboten wird Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Latein, Erdkunde und Biologie. Um entsprechend planen zu können, bitten wir um


telefonische Anmeldung unter 02166 969850 oder

Nachricht per Email: sekretariat@gymnasium-odenkirchen.de  

Bitte geben Sie die Fächer an, in denen Ihr Kind am Unterricht teilnehmen möchte. Während der Unterrichtszeit Ihres Kindes findet für Sie eine Informationsveranstaltung in der Aula statt.

Nach dem gemeinsamen Unterricht und der Informationsveranstaltung treffen sich Kinder und Eltern in der Cafeteria. Anschließend besteht die Möglichkeit zu einem geführten Rundgang durch die Schule oder zum Besuch der Fachschaften, die sich in verschiedenen Bereichen der Schule präsentieren.

Wechsel in unsere Oberstufe

Für die Fragen der Eltern und der Schülerinnen und Schüler, die von anderen Schulformen (Hauptschule, Realschule, Berufskolleg) in die Oberstufe unserer Schule wechseln möchten, steht unser Laufbahnberatungs-Team als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Alle, die an einem informellen Rundgang durch die Schule mit dem Blick auf die Oberstufe interessiert sind, treffen sich um 9:30 Uhr in der Eingangshalle des Altbaus.

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Rückblick Weihnachtskonzert

Das Weihnachtskonzert am 08.12.2017 bot ein abwechslungsreiches Programm von klassischen und modernen Chorstücken über Kammermusikbeiträge bis hin zu Gospel – und Popstücken sowie einem Stück für drei Schlagzeuger.

Frederik Abts und Chen-Yang Diep

Solistische Highlights waren dabei die Kammermusikbeiträge unter anderem von Chen-Jang Diep (Klavier) und Frederik Abts (Violine), die den 1. Satz der Mozart – Sonate vortrugen, aber auch die „Pastorale“ des Kammermusikensembles (neben Frederik Abts und Chen-Jang Diep bestehend aus Andrea Koderisch, Claudia und Volker Sandig sowie Susan Warkentin) sowie die Gesangsbeiträge von Lisa Riek („Stay with me“), Doro Sladek, Katrin Musall und Benno Kemper („Let’s hurt tonight“, „In the arms of an angel“, „Mary did you know“).

Vokalensemble

Sehr eindrucksvoll war auch das Solostück „Bossa Cabana“ für drei Schlagzeuger, das das Percussion-Ensemble bestehend aus Luc Broicher, Max Teppler und Karl Jäger zusammen mit ihrem Lehrer André Spajic zu Gehör brachte – unter anderem der Beweis dafür, dass auch Schlagzeuger nach Noten spielen können, wie André Spajic anmerkte.

Schlagzeug-Ensemble

 

Dabei wurde durch den Eltern – Lehrer – Schüler – Chor das Thema des diesjährigen Konzerts, das „Hören“, anhand verschiedenster Stücke aus unterschiedlichen Epochen immer wieder aufgegriffen und zum Klingen gebracht. Motivisch zusammen gehalten wurde der Abend durch die fünf Moderatoren der Jahrgangsstufe Q1, die das Publikum durch den Abend führten und sowohl kurze Einführungen zu den einzelnen Musik-Stücken als auch kurze Beiträge zu den Facetten des Themas „Hören“ beisteuerten.

Das Moderatoren-Team

Für eine besondere Vertiefung sorgten dabei ein von Jule Imschweiler anmoderierter und von Cornelia Sandig vorgetragener Romanauszug aus „Momo“ zur Kraft des Zuhörens sowie der Gedichtvortrag von Alexander Hermesmeier, der Clemens Brentanos Gedicht „Hör es klagt die Flöte wieder“ eindrucksvoll zum Klingen brachte. Aber auch der schweigende Vortrag des Gedichts „Fisches Nachtgesang“ (Christian Morgenstern) von Benjamin Hummelsheim und Kaan Avsars Vortrag des Gedichts „Ein Erlebnis Kants“ (Robert Gernhardt) sorgten für besondere Hörerlebnisse, aber auch Erheiterung des Publikums.

Benjamin Hummelsheim

 

 

 

 

Kaan Avsar

Den Schlussakkord setzte eine Gruppe von derzeitigen und ehemaligen Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Odenkirchen, die als „Vokal-Ensemble“ (Benno Kemper, Kim Klein, Katrin und Lea Musall, Doro Sladek) mit den Stücken „In the arms of an angel“, „Mary did you know“ und „Feliz navidad“ den Konzertabend abrundeten. Besonders stimmungsvoll war es dabei, dass das letzte Stück von allen Beteiligten gemeinsam auf der Bühne gesungen wurde und auch das Publikum kräftig mitsang.

Die musikalische Leitern Frau Monika Strahl kann zu Recht Stolz auf diesen schönen und gelungenen Konzertabend sein – der Schreiber dieser Zeilen ist es auf jeden Fall auch!

Frau Strahl und Herr Spaniol

 Ein Dank an alle Beteiligten, die es trotz Arbeitsbelastung und Weihnachtsrummel geschafft haben, ein solches Programm auf die Beine zu stellen und für ein Hör-Erlebnis der besonderen Art zu sorgen.

Bericht: Stefan Holl

Bildergalerie

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Bericht vom Filmprojekt Asyland am Gymnasium Odenkirchen

Die Würde des Menschen ist unantastbar – ohne Ausnahme?

“Bootsunglück vor Italien. Tausende Tote. Massengrab Mittelmeer. Flüchtlingswelle in Deutschland.” Diese und viele weitere Schlagzeilen aus dem Jahre 2015 dürften wohl uns allen noch in allzu guter Erinnerung sein. Damals flohen tausende Menschen aus ihrer Heimat. Dass ein Teil dieser Zuflucht suchenden Menschen zu uns nach Deutschland kam, stieß bei vielen auf Aufmerksamkeit, aber auch auf Misstrauen. Die stetig steigenden Flüchtlingszahlen und die hohe Migration waren lange Zeit das Gesprächsthema. Viele Menschen sahen die ankommenden Flüchtlinge sehr skeptisch, ja bekamen vielleicht sogar Angst, wie es nun weitergehen würde und Vorurteile machten sich breit. Es wurde und wird auch heute noch (beispielsweise in der Politik) viel über Flüchtlinge geredet. Richtig: über Flüchtlinge. Diese Menschen, die hierher, nach Deutschland, geflohen sind, hatten nie oder nur selten die Möglichkeit, selbst ihre Meinung und ihre Anliegen zu äußern oder sich gegen die vielen Vorurteile gegen sie zu wehren.

 Um genau das zu ändern und Geflüchteten eine Stimme zu geben, starteten  Çağdaş Yüksel und seine Mitstreiter das Filmprojekt „ASYLAND“, welches am Dienstag, dem 05.12.2017 auch am Gymnasium Odenkirchen Resonanz fand. Zum Programm zählte zum einen ein Dokumentarfilm, dessen Trailer Ihr auf vimeo anschauen könnte. Kein Film über Flüchtlinge, sondern ein Film aus der Sicht von Flüchtlingen, in dem verschiedene Geflüchtete über ihr neues Leben in Deutschland, die vielen Steine, die ihnen hier in den Weg gelegt wurden, die Disparitäten und erbärmlichen Zustände, mit denen sie empfangen wurden sowie die vielen Vorurteile, Abneigungen der Menschen und  vor allem über die große Schlucht zwischen ihnen und den „Deutschen“ sprechen. Ein Satz eines Geflüchteten ist zumindest mir in Erinnerung geblieben: „I’m in Germany, but I’m in another world.“ „Ich bin in Deutschland. Aber ich bin in einer anderen Welt.“ Vielleicht nicht das Gelbe vom Ei, aber dennoch genau auf den Punkt gebracht: Diese Menschen sind zwar hier angekommen, aber sie sind nicht bei uns angekommen. Diese Menschen wollen sich integrieren, wollen Teil dieser Gesellschaft werden, aber Integration kann und wird nur gelingen, wenn beide Seiten Hand in Hand zusammenarbeiten. Integration beruht nicht auf einem Nebeneinander oder gar Gegeneinander. Integration beruht auf einem Miteinander und nicht zuletzt einem Füreinander. Wir können Migration nicht stoppen. Wir können nicht so tun, als würde uns dieses Thema nicht betreffen. Jeder einzelne von uns sollte versuchen, die Distanz zu diesen Menschen zu überwinden, die im Prinzip schließlich auch nichts anderes sind als wir selbst: Menschen. Das war eine der Botschaften dieses Filmes. Eine Botschaft, die leider nicht bei allen Menschen angekommen scheint, denn immer noch gibt es gewisse Vorurteile.

Die Vorurteile gegenüber Flüchtlingen und die Einstellungen der „Deutschen“ wurden zwar nicht direkt im Film thematisiert, dennoch kamen sie in der anschließenden Diskussion zur Sprache. Auf kleinere Gruppen von 4-5 Leuten wurden verschiedene Vorurteile (z.B. aus dem Internet) verteilt, die innerhalb der Gruppe auf ihre Glaubwürdigkeit überprüft sowie bewertet und schließlich im Plenum ausdiskutiert wurden. Das Ergebnis: alle Vorurteile könnten entkräftet werden. Es stellte sich heraus, dass viele Vorurteile aufgrund von Unwissenheit und Misstrauen entstehen und eigentlich völlig unbegründet sind.

Zusammenfassend kann man sagen, dass das Thema Migration und vor allem Integration so gut wie möglich thematisiert werden sollte, um Vorurteilen und Rassismus keinen Raum zu bieten und ein gegenseitiges Verständnis zu fördern. Integration beruht auf Gegenseitigkeit und Toleranz. Und mal ehrlich, ist es nicht egal, woher man kommt? „Deutscher“ oder „Deutsche“ ist man (meiner Meinung nach), wenn man die Menschenrechte nicht nur akzeptiert, sondern auch respektiert. Die Würde des Menschen ist unantastbar – ohne Ausnahme und Einschränkung!

Übrigens: wer sich nun auch in der Flüchtlingshilfe engagieren möchte, sollte nicht einfach im eine Flüchtlingsunterkunft marschieren, sondern sich vorher einmal bei der örtlichen Flüchtlingshilfe informieren. Nähere Informationen findet Ihr/ finden Sie z.B. auf der Seite www.asyl-in-moenchengladbach.de. Weitere Informationen zum Filmprojekt „ASYLAND“ sind der Internetseite www.asyland.de zu entnehmen.

Bericht: Amelie Klauth, 9c

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Weihnachtskonzert in der Aula am 8. Dezember

Wir laden herzlich ein zum Weihnachtskonzert, das in diesem Jahr am 8.12.2017 um 19 Uhr in der Aula des Gymnasiums stattfindet.

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Fair Trade am Gymnasium: Eindrücke der Kaffee-Gala

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Kino gegen Extremismus: Filmprojekt ASYLUM an unserer Schule

Das Pilotprojekt des “Teller ohne Rand e.V.” – gefördert durch die
Robert-Bosch-Stiftung – mit dem Titel ASYLAND kommt am 05.12.17 an
unsere Schule. »Das ASYLAND-Team begleitete über ein halbes Jahr lang
den Altag von Geflüchteten und dokumentiert dabei nicht nur ihren
Tagesablauf, sondern auch ihre Motivationen, Gefühle und Gedanken. Auf
der Suche nach Erklärungen beleuchtet der Film unterschiedliche
Sichtweisen auf die Situation von Geflüchteten in Deutschland.
Interviewt wurden Schauspieler, Politiker und Menschen, die beweisen,
dass jeder bei der Bewältigung der Herausforderung helfen kann. Alle,
was man tun muss: Die Perspektive wechseln.« Das Projekt besteht aus
einer Filmvorführung und einer anschließenden Diskussion, die angeleitet
und moderiert wird durch die Macher des Films. Teilnehmen werden alle
drei 9. Klassen unserer Schule. In Kürze wird natürlich ein
Erfahrungsbericht aus SchülerInnensicht online gestellt.

Da das Projekt gemeinnützig ist und auf Spenden angewiesen ist, werden
pro SchülerIn 2,50- Teilnahmegebühr erhoben, die an unserer Schule
dankenswerterweise komplett vom Förderverein übernommen werden. So macht
eine Schulgemeinschaft einfach Spaß!

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Workshop Medizintechnik: SchülerInnen konstruieren Pulssensor

In Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Klauth von der Hochschule Niederrhein
und dem Medizin-Software-Unternehmen TEVARIS aus Mönchengladbach findet
am Gymnasium Odenkirchen seit Anfang November im zweiwöchentlichen
Turnus erstmalig ein zukunftsweisender Workshop statt: Die zehn
SchülerInnen ertüfteln in insgesamt vier Workshopsitzungen, wie man mit
Hilfe des Mini-Computers Raspberry Pi einen eigenen Pulssensor baut,
programmiert und die gewonnenen Vitaldaten schlussendlich online
darstellt.

Die InformatikschülerInnen haben in der ersten Sitzung bereits das
Unternehmen TEVARIS besichtigt, wo im Anschluss auch der erste
Workshoptag durchgeführt wurde. Der Fokus lag dabei auf der Einführung
in die Programmiersprache Phyton. Außerdem bekamen die SchülerInnen
einen interessanten Einblick in das IT-Berufsfeld und konnten hautnah
miterleben, wie ein modernes IT-Unternehmen mit Kundenanfragen umgeht,
Projekte plant und erfolgreich durchführt. Alle TeilnehmerInnen
betrachteten den ersten Tag als erfolgreichen Auftakt!

Die zweite Workshopsitzung fand am 24.11.17 im Selbstlernzentrum unserer
Schule statt. Auf der Agenda stand besonders die Programmiersprache
Python. Wie sieht die korrekte Syntax aus? Wie erstelle ich eine
ausführbare Datei? Und wie kann ich mit solch einer Datei dann die
GPIO-Pins eines Raspberry Pi ansteuern, um zum Beispiel eine LED blinken
zu lassen? Wozu dient der Widerstand vor einer LED und was muss bei der
Verkabelung beachtet werden, damit nicht alles in Rauch aufgeht? Viele
spannende Fragen, keine blieb ungeklärt.

Beim nächsten Termin werden wir weiter in die Welt von Pi und Python
eindringen; außerdem soll eine Umwandlung von Analogen und Digitalen
Signalen erreicht werden, um variable Texte auf einem kleinen Display
anzeigen zu lassen.

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Schüler und Lehrer erinnern an verstorbene Mitglieder der Schulgemeinde

Auch in diesem Jahr ist mit dem traditionellen Gräbergang wieder an verstorbene Schüler und Lehrer des Gymnasiums Odenkirchen erinnert worden. Am 30.11.2017 war die Delegation bestehend aus drei SV-Schülern, Bettina Lüchtrath, Ulrich Bünstorf und Ludolf Kolsdorf in Mönchengladbach und der Umgebung unterwegs, um insgesamt 40 Gestecke auf den Gräbern abzulegen. An jedem Grab erinnerte Bettina Lüchtrath mit biographischen Informationen an die verstorbenen Schüler bzw. Lehrer.

Ulrich Bünstorf

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Projekt: Prävention von sexualisierter Gewalt

 

Deli Kaumanns und Saskia Föll

Mein Name ist Saskia Föll, ich bin 21 Jahre alt und bin Studentin im 3. Semester an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach im Fachbereich Sozialwesen, Studiengang BA Soziale Arbeit. Durch ein Modul („Prävention und Intervention im Kontext sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“) musste ich ein Praktikum im Umfang von 100 Stunden an einer Förder- oder Regelschule durchführen. Ziel des Praktikums war es, einen Teil eines Schutzkonzepts individuell für die Schule zu erstellen und dieses später durchzuführen.

Ich entschied mich dazu, mein Projekt in der Mädchen AG der 5. Klasse durchzuführen, da dies optimal zum Thema der AG passte. Ich begleitete somit jede Sitzung (Montags, 5. Stunde), um zunächst die Mädchen besser kennen zu lernen, aber auch damit die Mädchen sich an mich gewöhnen konnten, da das Thema sehr empfindlich ist. In Absprache mit Frau Kaumanns, meiner Professorin, sowie einem Diplom Sozialpädagogen entwickelte ich Schritt für Schritt das Konzept. Plan war es, zunächst über sexualisierte Gewalt aufzuklären, dies beinhaltete grundlegende Informationen zum Thema, einhergehende Folgen, aber auch Täterstrategien und Hilfemöglichkeiten. Anschließend wollte ich mit den Mädchen Präventionsmaßnahmen erarbeiten und diese im praktischen Teil, durch Rollenspiele, üben.

Da das Thema sexualisierte Gewalt/ sexueller Missbrauch noch immer ein großes Tabuthema ist, hatte ich erhebliche Schwierigkeiten eine Schule zu finden, die bereit war  das Praktikum zu ermöglichen. Umso erleichterter war ich, als ich eine Zusage des Gymnasiums Odenkirchen bekam.

Mein Dank gilt der Schulleitung für die Annahme und Ermöglichung des Praktikums, allen Lehrern, die ich im Unterricht begleiten durfte, vor allem aber Herrn Cremers, durch den die Kommunikation erfolgte,  sowie Frau Kaumanns, für die tolle Zusammenarbeit und Unterstützung und den Mädels der SOK AG, für die großartige Mitarbeit während der Durchführung.

Mit Freude kann ich sagen, dass die Durchführung des Konzepts ein voller Erfolg war und ich somit einen Teil dazu beitragen konnte, gegen sexualisierte Gewalt vorzugehen.

Saskia Föll

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RP berichtet über unsere Schülerfirma “Fair:Ok!”

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